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Friedhöfe

Friedhöfe

Die TBR betreibt einen Begräbniswald sowie 3 städtische Friedhöfe, die den Bürgern und Bürgerinnen zur Bestattung ihrer Verstorbenen zur Verfügung stehen.

Darüber hinaus finden sich in allen Stadtteilen Remscheids kirchliche Friedhöfe.

Nach der Coronaschutzverordnung des Landes NRW ist folgendes zu beachten:

In den Friedhofskapellen ist die Teilnahme an einer Bestattung nur für immunisierte (geimpft/genesen) oder getestete Personen zulässig. Damit entfällt am festen Sitzplatz die Maskenpflicht. Eine entsprechende Zugangskontrolle ist zu organisieren.

Im Außenbereich bestehen keine Einschränkungen.

Wir empfehlen grundsätzlich allen Teilnehmenden an einer Bestattung, drinnen wie draußen Abstände einzuhalten und Masken zu tragen.

Die Friedhofsverwaltung steht für Detailfragen gerne zur Verfügung, da vereinzelt Ausnahmen von den Einschränkungen möglich sind.

Unser Ratgeber für den Trauerfall steht seit Anfang 2016 für Sie zum Download bereit.

Neben den herkömmlichen Grabarten wie Reihengrab und Wahlgrab bieten die Technischen Betriebe seit einigen Jahren verschiedene alternative Grabarten an, z.B.:

Pflegefreie Rasengräber auch als Wahlgräber und Urnenwahlgräber möglich
Nachdem seit geraumer Zeit bei den Reihen- und Urnenreihengräbern in Form der pflegefreien Rasengräber eine hohe Nachfrage besteht, können diese zukünftig auch als Wahl- oder Urnenwahlgräber erworben werden. Hierdurch wird Ehepartnern oder Familien nunmehr die Möglichkeit eröffnet, auch in pflegefreien Rasengräbern gemeinsam bestattet zu werden. Die Grabstätten der Wahlgräber können ein- oder mehrstellig sein, auch können Urnen zusätzlich dort bestattet werden. Für die Urnenwahlgräber sind bis zu 4 Urnen zulässig.

 

 

Urnenwände: Neue Urnenkolumbarien-Anlagen auf allen städtischen Friedhöfen
Mittlerweile werden auf allen städtischen Friedhöfen Urnenkolumbarien angeboten, zuletzt wurde das Angebot auf dem Waldfriedhof Lennep ergänzt.

Gemeinschaftsbäume im Begräbniswald
Im Begräbniswald "Im Kempkenholz" wurde seit Anfang 2015 zusätzlich zu den Einzelbäumen der Gemeinschaftsbaum als etwas kostengünstigere Alternative einer naturnahen Bestattung in das Angebot aufgenommen.