Straßenbauprojekte
WIR BAUEN JETZT – DAMIT ES MORGEN BESSER LÄUFT
Gute Straßen sind keine Selbstverständlichkeit. Sie ermöglichen unseren Alltag – und machen ihn sicherer und lebenswerter. Damit das so bleibt, investieren wir in die Erneuerung unserer Straßen.
Wir wissen: Die Bauarbeiten bedeuten für viele Anwohner:innen eine spürbare Belastung. Deshalb bündeln wir die Maßnahmen bewusst in den Sommerferien – um die Einschränkungen durch Umleitungen und Lärm so kurz wie möglich zu halten.
DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE
Was passiert?
Die Straßen Schüttendelle, Güldenwerth und Reinshagener Straße erhalten eine neue Fahrbahndecke — dazu erneuerte Schieberkappen und Schachtdeckel.
Wann?
20. Juli bis 9. August – Schüttendelle
10. August bis 1. September – Güldenwerth / Reinshagener Straße
Deckenerneuerung Schüttendelle Bauzeit vom 20.07. bis zum 09.08.2026
Was wir machen
Die bestehende Fahrbahndecke wird abgefräst und durch eine neue, rund vier Zentimeter starke Asphaltdecke ersetzt. Gleichzeitig werden Schachtabdeckungen, Straßenabläufe und Schieberkappen an die neue Fahrbahnhöhe angepasst.
Die Arbeiten erfolgen in drei aufeinanderfolgenden Bauabschnitten, sodass die Beeinträchtigungen räumlich und zeitlich auf das notwendige Maß begrenzt bleiben.
Wie lange wird gebaut?
Die Arbeiten sind für den Zeitraum vom 20. Juli bis voraussichtlich 9. August 2026 vorgesehen.
Wie läuft der Verkehr?
Während der Bauarbeiten wird die Schüttendelle als Einbahnstraße in Fahrtrichtung Alleestraße/Rathaus geführt. Der Gegenverkehr wird über die Königstraße und die Hüttenstraße umgeleitet (siehe Plan).
Die Kronprinzenstraße wird für die gesamte Bauzeit zur Sackgasse. Eine Einfahrt in die Schüttendelle ist zwar nicht möglich, aber alles bleibt erreichbar. Bis auf eine Woche (voraussichtlich 27. – 31.07.) ist das Rechtsabbiegen aus der Schüttendelle in die Kronprinzenstraße wie gewohnt möglich.
Was bedeutet das für Sie?
• Ihre Grundstückszufahrt bleibt grundsätzlich erreichbar. In einzelnen Bauphasen, wie beim Asphaltieren, kann es kurzfristig zu Einschränkungen kommen.
• Im Baubereich ist das Parken während der Arbeiten nicht möglich. Bitte beachten Sie die Beschilderung vor Ort.
• Fräs- und Asphaltarbeiten verursachen zeitweise Lärm und Staub. Wir bemühen uns, diese Arbeiten so kurz wie möglich zu halten. Die voraussichtlichen Arbeitstage sind Mo. bis Fr. jeweils im Zeitfenster von 07.00 bis 17.00 Uhr.
• Feuerwehr, Rettungsdienst und andere Einsatzkräfte können die Baustelle jederzeit passieren.
• Lieferfahrzeuge wie DHL und die Müllabfuhr (sind informiert) können im Baufeld kurz halten.
Wenn Sie mit dem Bus unterwegs sind
Während der Bauarbeiten fahren die Buslinien über die Königstraße und die Hüttenstraße. Dadurch können einzelne Haltestellen vorübergehend entfallen oder verlegt werden. Nähere Hinweise zum Busverkehr finden Sie unter https://www.stadtwerke-remscheid.de/.
Deckenerneuerung Güldenwerth / Reinshagener Straße Bauzeit vom 10.08. bis zum 01.09.2026
Was wir machen
Die bestehende Fahrbahndecke wird abgefräst und durch eine neue, rund vier Zentimeter starke Asphaltdecke ersetzt. Gleichzeitig werden Schachtabdeckungen, Straßenabläufe und Schieberkappen an die neue Fahrbahnhöhe angepasst.
Die Arbeiten erfolgen in drei aufeinanderfolgenden Bauabschnitten, sodass die Beeinträchtigungen räumlich und zeitlich auf das notwendige Maß begrenzt bleiben.
Wie lange wird gebaut?
Die Arbeiten sind für den Zeitraum vom 10. August bis längsten 1. September 2026 vorgesehen.
Wie läuft der Verkehr?
Güldenwerth und Reinshagener Straße werden durchgehend von der Losenbücheler Straße bis zur Küppelsteiner Straße halbseitig gesperrt und rund drei Wochen zur Einbahnstraße in Fahrtrichtung Westhausen. Der Gegenverkehr wird weiträumig über Westhausener Straße, Eschbachstraße und Burger Straße umgeleitet.
Die gewählte Verkehrsführung dient der zeitlichen Minimierung der Gesamtbelastung für Anwohnende und Verkehrsteilnehmende.
Das ist für die kurze Zeit der schnellste Weg zu einer Straße, die danach wieder lange hält. Bereits rund zwei Wochen vor Baubeginn entfernen wir in einer Wanderbaustelle die Nebelrandsteine; der Verkehr wird dabei mit geringen Einschränkungen vorbeigeführt.
Was bedeutet das für Sie?
• Ihre Grundstückszufahrt bleibt grundsätzlich erreichbar. In einzelnen Bauphasen, wie beim Asphaltieren, kann es kurzfristig zu Einschränkungen kommen.
• Im Baubereich ist das Parken während der Arbeiten nicht möglich. Bitte beachten Sie die Beschilderung vor Ort.
• Fräs- und Asphaltarbeiten verursachen zeitweise Lärm und Staub. Wir bemühen uns, diese Arbeiten so kurz wie möglich zu halten. Die voraussichtlichen Arbeitstage sind Mo. bis Fr. jeweils im Zeitfenster von 07.00 bis 17.00 Uhr.
• Feuerwehr, Rettungsdienst und andere Einsatzkräfte können die Baustelle jederzeit passieren.
• Lieferfahrzeuge wie DHL und die Müllabfuhr (sind informiert) können im Baufeld kurz halten.
Wenn Sie mit dem Bus unterwegs sind
Während der Arbeiten fahren die Busse stündlich durch die Baustelle Güldenwerth und Reinshagener Straße. Linienführung und Taktung ändern sich in dieser Zeit, einzelne Haltestellen können entfallen oder verlegt werden. Nähere Hinweise zum Busverkehr finden Sie unter https://www.stadtwerke-remscheid.de/.
FAQ
Warum wird die Straßendeckschicht erneuert?
Eine regelmäßig instand gehaltene Straße erreicht die Nutzungsdauer von 80 Jahren. Wesentlich dafür ist die rechtzeitige Erneuerung der Straßendecke.
Wieso werden nicht die „Schlaglochpisten“ zuerst erneuert?
Seit 2025 werden im größerem Umfang Deckenerneuerung über das sogenannte Deckenprogramm umgesetzt. Hierbei werden zahlreiche mit Schlaglöchern versehene Streckenabschnitte erneuert.
Allein dieses Jahr sind 24 Deckenabschnitte zur Erneuerung vorgesehen.
Eignet sich jede Straße für eine Deckenerneuerung?
Leider nein, denn die Straßen, wo z.B. der sogenannte Oberbau (Bezeichnung für den Straßenkörper unterhalb der Straßendecke) nicht ausreichend bzw. beschädigt vorhanden ist, müssen im Vollausbau ausgeführt werden.
Was hat Einfluss auf die Reihenfolge – in welchem Jahr – die Straßen saniert werden?
Bei jeder Maßnahme werden die Ver- und Entsorger mit einbezogen. Das soll vermeiden, dass es nach der neuen Decke zeitnah zu einem Aufbruch kommt, und ermöglicht die Bündelung von Arbeiten. Somit sind wir als Straßenbaubereich nicht alleine unterwegs.