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Friedhöfe

Friedhöfe

Die TBR betreibt einen Begräbniswald sowie 3 städtische Friedhöfe, die den Bürgern zur Bestattung ihrer Verstorbenen zur Verfügung stehen. Darüber hinaus finden sich in allen Stadtteilen Remscheids kirchliche Friedhöfe.


Unser Ratgeber für den Trauerfall steht ab seit Anfang 2016 für Sie zum Download bereit. Die Friedhofsgebühren konnten 2016 gegenüber den Vorjahren noch stabil bleiben, mussten aber zum 01.01.2017 angepasst werden. Näheres siehe Satzung.
Der Parkfriedhof Bliedinghausen erhält eine weitere Urnenkolumbarien-Anlage. Näheres siehe hier.

Die Technischen Betriebe hatten zu Beginn des Jahres 2015 weitere Grabarten eingerichtet. Dabei handelt es sich um neue Varianten pflegefreier Grabstätten, da für viele Angehörige zunehmend das Problem besteht, Grabstätten über lange Zeiträume betreuen zu können. Aufgrund der Neufassung des Friedhofs- und Bestattungsgesetzes NRW gab es einige Änderungen in der städtischen Friedhofssatzung. Nachstehend die neuen Grabarten:

  • Pflegefreie Rasengräber auch als Wahlgräber und Urnenwahlgräber möglich
    Nachdem seit geraumer Zeit bei den Reihen- und Urnenreihengräbern in Form der pflegefreien Rasengräber eine hohe Nachfrage besteht, können diese zukünftig auch als Wahl- oder Urnenwahlgräber erworben werden. Hierdurch wird Ehepartnern oder Familien nunmehr die Möglichkeit eröffnet, auch in pflegefreien Rasengräbern gemeinsam bestattet zu werden. Die Grabstätten der Wahlgräber können ein- oder mehrstellig sein, auch können Urnen zusätzlich dort bestattet werden. Für die Urnenwahlgräber sind bis zu 4 Urnen zulässig.
  • Urnenwände: Neue Urnenkolumbarien-Anlage auf dem Waldfriedhof Reinshagen
    Wie Mitte 2014 von der Bezirksvertretung Innenstadt beschlossen wurde auf dem Waldfriedhof Reinshagen eine völlig neu gestaltete Urnenkolumbarien-Anlage errichtet. Seit Anfang 2015 steht sie für Bestattungen zur Verfügung.
  • Gemeinschaftsbäume im Begräbniswald
    Im Begräbniswald "Im Kempkenholz" wurde ebenfalls seit Anfang 2015 zusätzlich zu den Einzelbäumen der Gemeinschaftsbaum als etwas kostengünstigere Alternative einer naturnahen Bestattung in das Angebot aufgenommen.