Aktuelles

Verschiebung der Abfuhrtermine wegen der kommenden Feiertage

Aufgrund der kommenden Feiertage verschiebt sich die Entleerung der Restmüll-, Bioabfall-, Papier- und Gelben Tonnen (Einsammlung Gelber Säcke) wie folgt:

Die Leerungen, die regulär für Montag den 30. Oktober vorgesehen sind, werden schon am Samstag, den 28.10. durchgeführt. Die Leerungen, die normalerweise für Dienstag, den 31. Oktober geplant sind, erfolgen schon am Montag, den 30.10.

In der restlichen Woche nach Allerheiligen entsorgen die TBR und AWISTA Logistik Ihre Abfälle einen Tag später als üblich. So werden beispielsweise die Abfuhren, die regulär für Mittwoch, den 1. November vorgesehen sind, am Donnerstag, den 2.11. nachgeholt.

Der Wertstoffhof ist am 31. Oktober und am 1. November geschlossen.

Alle Änderungen sind im TBR - Abfuhrkalender bereits eingearbeitet.

Baustelle Knoten Trecknase

Wie sich bereits in der letzten Woche abgezeichnet hat, traten im Bauablauf der Baumaßnahme Trecknase Probleme auf. Die ausführende Firma hielt die für die Bauausführung ausgeschriebenen Qualitäten beim Einbau der Schottertragschicht nicht ein. Die gesetzte Frist zur Nachbesserung der Einbauqualität wurde von der Firma nicht genutzt. Daher musste die Stadt Remscheid den Vertrag zum Ausbau der Trecknase mit der Firma mit sofortiger Wirkung aus wichtigem Grund kündigen.

Leider wird die unumgängliche Vertragskündigung zu einer zeitlichen Verzögerung beim Umbau der Trecknase führen. Um diese Verzögerung so gering wie möglich zu halten, bemüht sich die Stadt Remscheid derzeit, die Arbeiten vergaberechtskonform einem anderen Unternehmer zu übertragen. Erste Gespräche hierzu wurden bereits für diese Woche terminiert.

Waldkalkungen an der Neyetalsperre

Voraussichtlich in der Zeit vom 11.10. bis zum 25.10.2017 werden wieder verschiedene Waldgebiete an der Neyetalsperre gekalkt. Der ursprünglich angekündigte Termin (ab 02.10.) musste witterungsbedingt verschoben werden.

Mit Hilfe eines Hubschraubers wird dort sog. kohlensaurer Magnesiumkalk auf einer Gesamtwaldfläche von rd. 200 ha ausgebracht. 

Trotz aller erfolgreichen Anstrengungen zur Luftreinhaltung sind die Schadstoffeinträge aus der Luft, v.a. an Stickoxiden und Feinstäuben, nach wie vor viel zu hoch.

Im Rahmen der seit etwa 30 Jahren turnusmäßig durchgeführten Bodenschutzkalkungen soll die weiter voranschreitende Bodenversauerung der Waldböden daher sukzessive kompensiert werden. Dies dient neben dem eigentlichen Schutz der Wälder vor allem auch dem Boden- und damit dem Trinkwasserschutz. 

Vor dem Hintergrund des Klimawandels und des dadurch erforderlichen ökologischen Waldumbaus werden alle Anstrengungen konsequent fortgesetzt, aufgerissene oder labile Waldbestände durch diese Kompensationskalkungen zu revitalisieren. Hierdurch wird langfristigen Störungen des Ökosystems, für Wald, Böden, Grund- und Oberflächengewässer entgegengewirkt und insofern eine weitere Verschlechterung des Bodenzustands verhindert. Die Wälder werden somit langfristig wieder stabiler.

Das Stadtforstamt weist darauf hin, dass es in der angegebenen Zeit in den betreffenden Waldgebieten zu Belästigungen durch Staub und Lärm kommen kann und bittet die Waldbesucher daher um Verständnis. Die entsprechenden Gebiete werden durch Schilder besonders gekennzeichnet

Die Maßnahme wird maßgeblich finanziell unterstützt durch Fördermittel des Landes NRW, vom Bund und der EU. 

Weitere Auskünfte erteilt Herr Volker Leipzig, TBR-Forstrevier Ost/Neyetal, Tel. 0151-14738259 (Email: v.leipzig@tbr-info.de).

Die Maßnahme wird maßgeblich finanziell unterstützt durch Fördermittel des Landes NRW, vom Bund und der EU. 

 

„Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums: Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete“

http://ec.europa.eu/agriculture/rural-development-2014-2020/index_de.htm

 

Depotcontainer Kirmesplatz Lennep

Wegen der Kirmes in Lennep stehen die Depotcontainer (5 Papiercontainer und 3 Glascontainer) in der Zeit vom 16.08. bis zum 23.08.2017 auf dem Jahnplatz (Ausgang Wupperstraße/Am Stadion) nicht zur Verfügung. Als Ausweichmöglichkeit bieten sich in dieser Zeit die Container an der Wupperstraße 2 / Spielberggasse an. Um Verständnis wird gebeten.

Fahrbahnsanierung Ringstraße 2. Bauabschnitt

Die Stadt Remscheid setzt die Erneuerung der Fahrbahn in der Ringstraße fort. Ab dem 07.08.2017 wird die Ringstraße zwischen der Hentzenallee und der Hackenberger Straße zur Einbahnstraße. Die Fahrtrichtung von der Kreuzung Rader Straße in Richtung Hackenberger Straße bleibt als Einbahnstraße aufrechterhalten.

Der aus Lüttringhausen kommende Verkehr wird bereits mit einer Umleitungsempfehlung über die Lüttringhauser Straße und Wupperstraße bis zur Kreuzung Ring-/Rader Straße geführt (U 1). An der Kreuzung Ring- /Hackenberger Straße wird der Verkehr über die Hackenberger Straße und Röntgenstraße umgeleitet. Hierzu wird die Röntgenstraße zur talwärts führenden Einbahnstraße. Den Lageplan zur Umleitung U 1 können Sie sich hier und für die Umleitung U 2 (für die entfallende südliche Fahrtrichtung der Ringstraße) hier runterladen (pdf).

In der ersten Bauphase wird die (in Fahrtrichtung Hackenberger Straße/Lüttringhausen) linke Fahrbahnseite bearbeitet und die einmündenden Straßen Hentzenallee, Fritz-Reuter-Straße und Christhauser Straße haben solange dann keine Durchfahrtmöglichkeit auf die Ringstraße. Auch hier muss dann über die Röntgenstraße bzw. Hackenberger Straße an- und abgefahren werden.

In der zweiten Bauphase wird auf die andere (rechte) Fahrbahnseite gewechselt. Wobei dann die auf dieser Seite einmündenden Straßen immer eine durch die Baustelle bedingte engere Zufahrt zur Ringstraße aufweisen. Die einzelnen Baufelder werden so eingerichtet, dass immer die Hälfte der Einmündung zur Verfügung steht. Lediglich bei der Werner-von-Siemens Straße ist aufgrund des geringen Platzangebots keine Verbindung zur Ringstraße in dieser Bauphase mehr möglich.

Je nach Witterung muss je Bauphase mit einer Bauzeit von ca. 2 Monaten, insgesamt also von ca. 4 Monaten (Anfang August bis Ende November) gerechnet werden.

Vor dem Röntgengymnasium wird für die Schüler eine Fußgängerschutzanlage errichtet und die Einhaltung der Geschwindigkeit von 30 km/h wird besonders überwacht. Die Vorfahrtsregelung in der Teichstraße und der Albrecht-Thaer-Straße wird für die Dauer der Maßnahme geändert. Es ist bei der Einfahrt in die Röntgenstraße jeweils Vorfahrt zu achten.

Die gewohnten Bushaltestellen im Baufeld werden während der Baumaßnahme nicht angefahren. Sie werden jeweils auf der Ringstraße vor und hinter das Baufeld verlegt. Die Buslinien in der Umleitungsstrecke werden eine Ersatzhaltestelle in der Röntgenstraße zwischen der Albrecht-Thaer Straße und dem Montanusweg erhalten.

Fußgänger können das Baufeld jeweils nur am Anfang und am Ende queren.